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Fair! handeln - das sichert die Chancen der Kleinbauern von Riosucio.
In Riosucio gibt es drei "Resguardos"
(Dorfgemeinschaften) mit insgesamt etwa
4000 Familien indianischer Abstammung. Eine Familie besitzt meist nicht mehr
als 1 - 2 ha Land auf dem Kaffee angebaut wird.
Aschaffenburger Partnerkaffee ist fair! gehandelt. Er wird über einen
"FLO/Transfair"
lizensierten Importeur von INGRUMÁ (früher von CRIDEC) bezogen.
INGRUMA übernimmt von ihren Mitgliedern die Kaffeeernte und sorgt
für eine exportgerechte Verarbeitung und Sortierung des Kaffees und arbeitet
direkt mit dem Genossenschaftlichen Exporteur Expocafé in Bogota zusammen.
INGRUMA regelt auch die Verteilung der Mittel aus dem Mehrpreis für Fair!-gehandelte Waren.
Es werden damit überwiegend Gemeinschaftsprojekte, wie Wohnsiedlungen und Verarbeitungsanlage finanziert.
Fast 10 Jahre lang gab es den Aschaffenburger Partnerkaffee
mit dem TransFair-Siegel. Nach intensiver Diskussion, auch im
Nord-Süd-Forum Aschaffenburg, haben wir uns von dem Siegel Anfang 2003 getrennt.
Die dadurch eingesparten Lizenzgebühren,
können wir nun zusätzlich für den Vereinszweck aufwenden!
Auch ohne das TransFair-Siegel wird unser Aschaffenburger Partnerkaffee selbstverständlich
ausschließlich und nachweislich aus FLO-zertifiziertem, also fair!
gehandeltem Roh-Kaffee hergestellt!
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